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Wie man ein perfektes Spiegelfinish auf einer Spiegelpolier-Maschine erzielt
2026-01-13592

Die Kernkriterien für einen perfekten Spiegelfinish sind eine Oberflächenrauheit von Ra≤0,002μm sowie das Fehlen von Kratzern, Materialstreifen oder anderen Defekten. Die Umsetzung erfordert ein Systemkonzept aus Materialanpassung, Prozesssteuerung und Gerätesynergie.
Eine Spiegelpolier-Maschine (Mirror Polishing Machine) beseitigt mikroskopische Erhebungen durch physikalisches Schneiden, chemisches Auflösen oder elektrochemische Wirkung. Die konkrete Umsetzung folgt diesem wissenschaftlichen Weg:
1. Voraussetzungen
Bevor mit einer Spiegelpolier-Maschine poliert wird, muss sichergestellt sein, dass Ebenheit und Rauheit des Materials bereits das Mikrometer-Niveau erreicht haben. Wenn die Rauheit beispielsweise bereits unter 0,05μm liegt, kann bei guter Erhaltung der Ebenheit in kürzester Zeit ein Spiegelfinish erzielt werden.
Die Abstimmung von Gerät und Verbrauchsmaterialien ist entscheidend. Die Materialien müssen stufenweise abnehmen: Bei der Grobpolitur werden Polyurethan-Pads mit 2-5μm Diamant verwendet, bei der Feinpolitur wechselt man zu Samtstoffen aus Ultra-Mikrofasern mit Nanograde-Aluminiumoxid oder -Siliziumdioxid. Kreuzkontamination ist strengstens untersagt.
2. Kernprozess: Steuerung der stufenweisen Politur
  1. Grobpolitur: Ziel ist die effiziente Entfernung von Spuren. Die Drehzahl der mechanischen Politur wird auf 30-50 U/min, der Druck auf 0,2-0,3MPa gesteuert, um die Rauheit durch Mikroschneiden schnell zu verringern.
  2. Mittelpolitur: Ziel ist die Beseitigung von Grobpolitur-Kratzern. Die Drehzahl wird auf 30-40 U/min gesenkt, es werden Samtrollen mit W10-W5-Ceriumoxid-Schleifmitteln verwendet und Polierflüssigkeit intermittierend zugegeben (0,5-1mL/min), um eine gleichmäßige mattierte Basis zu gewährleisten.
  3. Feinpolitur: Dies ist der Schlüssel zur Bildung des Spiegelfinish. Es erfolgt Niederdruck und Niedergeschwindigkeit (≤20 U/min, Druck ≤0,2MPa) unter Verwendung von Poliermitteln <0,5μm, um Vertiefungen durch Mikro-Plastische-Deformation zu füllen.
3. Qualitätskontrolle: Defektvermeidung und Detektion
Über den gesamten Prozess muss die Umgebungsklarheit kontrolliert werden, um Staubverschmutzung zu verhindern. Während der Politur ist eine strenge Temperaturkontrolle erforderlich, um Wärmeverformungen zu vermeiden. Bei häufigen Defekten: Bei Kratzern die Reinigung verstärken und Schleifmittel wechseln; bei Orangenschalenstruktur den Druck auf unter 0,2MPa senken.
Die Prüfung erfolgt nach einem Doppelstandard "Instrument + Sichtprüfung": Messung des Ra-Wertes mit einem Rauheitstaster und Beobachtung der Mikrotopographie mit einem Weißlicht-Interferometer; Sichtprüfung unter Standardlichtquellen, die eine Reflektivität ≥85% und keine nebeligen Spuren verlangt.
Der Kern der Erzielung eines perfekten Spiegelfinish liegt in der "schrittweisen Verfeinerung und präzisen Steuerung". Durch wissenschaftliches Prozessdesign und strenge Parameterausführung können auf einer Spiegelpolier-Maschine stabil Spiegelprodukte gemäß den Standards der Spitzenfertigung hergestellt werden.
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